
Verstehen, was
bei PMS und PMDS passiert
Symptome einordnen und verstehen, was dahintersteckt und was helfen kann.
PMDS ist keine Einbildung – es ist eine anerkannte Erkrankung.
Sie folgt einem zyklischen Muster, keinem Charakterzug, und ist nichts, wofür sich jemand rechtfertigen muss. Die isi-App hilft dabei, Beschwerden einzuordnen und ernst zu nehmen.






Symptome einordnen und verstehen, was dahintersteckt und was helfen kann.

Ein Zyklustagebuch, das sichtbar macht, welche Veränderungen zyklusgebunden auftreten.

Evidenzbasierte Kurzimpulse und Strategien für die Tage, an denen alles zu viel wird.
Die isi-App ist für prämenstruelle Beschwerden generell zugelassen – das schließt PMS und PMDS gleichermaßen ein. Es gibt eigene Inhalte speziell zu PMDS, der Großteil der App ist aber für beide Formen gedacht.
Nein. Für den Zugang zur App reicht ein Rezept oder eine formlose schriftliche Diagnosebestätigung der Ärztin oder des Arztes über prämenstruelle Beschwerden. Treten Beschwerden regelmäßig und zyklusgebunden vor der Periode auf, kann das ärztlich als Diagnose festgestellt werden. Sie umfasst Beschwerden sowohl körperlicher als auch psychischer Natur. Ob man definitionsgemäß von PMS, PMDS oder beidem sprechen würde, muss für die App-Nutzung nicht feststehen. Die Inhalte der App lassen sich je nach Symptomen auswählen, denn die sind in jedem Fall individuell.
Die isi-App bietet fundiertes Hintergrundwissen, auch speziell zu PMDS: nicht nur, welche Behandlungsmöglichkeiten es grundsätzlich gibt, sondern auch, wie sie im Detail wirken und worauf es bei der Wahl der passenden ankommt. Dazu kommen Impulse für den Alltag und ein individuell zusammenstellbarer Plan für schnelle Hilfe an besonders herausfordernden Tagen – damit die App nicht nur informiert, sondern über die schwierigen Phasen hinweg begleitet.
Beide Formen werden in der App berücksichtigt. Manche Inhalte sind speziell auf PMDS zugeschnitten, manche für PMS, andere gelten für beide gleichermaßen. In der App lassen sich genau die Inhalte nutzen, die individuell passen.
Die isi-App kann keine Diagnose stellen, das kann nur eine ärztliche oder psychotherapeutische Fachperson. Was sie aber bieten kann: fundiertes Hintergrundwissen zu PMS und PMDS und ein Symptomtagebuch, mit dem sich Beschwerden über Monate hinweg dokumentieren lassen. Das hilft bei der Vorbereitung auf das Arztgespräch: Die dokumentierten Symptome lassen sich reflektieren und der Ärztin oder dem Arzt strukturiert schildern.
PMDS kann in der Lutealphase zu intensiven emotionalen Tiefs führen. Wenn die Gedanken sehr dunkel werden, ist es wichtig, sich sofort Hilfe zu holen. Die Telefonseelsorge ist direkt erreichbar:
telefonseelsorge.de | Telefon 0800 111 0 111
Kostenlos, anonym, 24/7 erreichbar.
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