In der PMS-Phase können Gespräche schnell zu Konflikten führen, weil Emotionen manchmal überkochen. Offene Kommunikation hilft, bestimmten Reaktionen mit Verständnis zu begegnen.
Ein erster Schritt ist, die Reaktion deiner Partnerperson ernst zu nehmen. Du könntest zum Beispiel sagen: „Ich sehe, dass es gerade schwierig für dich ist. Was kann ich tun?“
Weitere unterstützende Gesprächsanfänge könnten sein:
- „Möchtest du darüber reden, wie es dir geht?“
- „Hilf mir zu verstehen, was gerade in dir vorgeht.“
- „Was würde dir diese Woche etwas leichter machen?“
Manche Formulierungen sind vielleicht nicht so gemeint, können aber Distanz statt Verständnis schaffen. Zum Beispiel:
- „Schon wieder dein PMS?“
- „Du bist normalerweise nicht so.“
- „Du übertreibst immer!“
Wir neigen oft dazu, eine Aussage auf eine gewisse Weise zu interpretieren. Dabei ist es meistens hilfreicher, nachzufragen. Wie war das gemeint? Welches Gefühl steckt dahinter? Versuche wirklich, aktiv zuzuhören, anstatt immer gleich Ratschläge zu geben.
Und vergiss dabei nicht, auf dich selbst zu achten. Respektiere deine eigenen Grenzen, damit du langfristig empathisch und präsent bleiben kannst.