PMDS-Diagnose: Warum sie oft Jahre dauert und wie sie sich beschleunigen lässt
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Im Schnitt vergehen neun Jahre zwischen den ersten Symptomen und der endgültigen PMDS-Diagnose. Neun Jahre, in denen viele Betroffene stattdessen die Diagnose Depression bekommen, sich fragen, ob mit ihnen etwas nicht stimmt, oder schlicht nicht ernst genommen werden. Wer das kennt, ist damit nicht allein, und es liegt nicht an einem selbst. PMDS, die prämenstruelle dysphorische Störung, ist eine anerkannte, gut beschriebene Erkrankung, nur eben eine, die noch zu wenige kennen, auch im medizinischen System. In diesem Artikel schauen wir uns an, warum die Diagnose oft so lange dauert, wie sie gestellt wird, welche anderen Ursachen zuerst ausgeschlossen werden und was helfen kann, wenn man sich nicht gehört fühlt.


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